aktualisiert: 11.09.2017

GPA - staatlich anerkannte/r und geprüfte/r Gesundheits- und Pflegeassistent/in + Führerschein


Freie Plätze: 10

Der demographische Wandel des zunehmenden Anteils alter Menschen mit einer erhöhten Pflegebedürftigkeit in unserer Gesellschaft erfordert eine gesteigerte Verfügbarkeit von gut ausgebildeten Pflegekräften auf dem Arbeitsmarkt.
Aufgrund des bereits bestehenden Personalmangels erreichen Sie mit dieser Aus- bzw. Weiterbildung eine langfristige berufliche Perspektive für verschiedene Tätigkeitsfelder in der Pflege.

Die gute fachliche Aus- bzw. Weiterbildung soll dazu beitragen, das Recht auf Selbstbestimmung der pflege- und hilfsbedürftigen Menschen in unserer Gesellschaft zu erhalten.

Die Besonderheit in dieser Weiterbildung liegt nicht zuletzt in der Möglichkeit, den Führerschein zu erwerben, sondern auch in der Bandbreite der inhaltlichen Unterrichtsgestaltung. Wichtig soll die Freude am Lernen sein, ein abwechslungsreicher Unterricht auf Grundlage aktueller pflegewissenschaftlicher Forschung und die Auseinandersetzung und Positionierung zu Themen der Pflege.

Was wir bieten:
✓ Vorbereitung auf hervorragende Chancen auf dem ersten Arbeitsmarkt Pflege
✓ Hilfestellungen, um neue berufliche Perspektiven zu entwickeln
✓ zentral gelegene helle freundliche Räumlichkeiten
✓ intensive Vorbereitung auf die Zwischen- und Abschlussprüfungen
✓ bereits bestehende Kontakte und kontinuierlichen Austausch zu Ambulanten Diensten und Stationären Einrichtungen in Hamburg und Umgebung
✓ Spaß an der Auseinandersetzung mit aktuellen pflegerelevanten Themen und dem Erlernen des Stoffes

Was wir mitbringen:
✓ sehr gute Arbeitsatmosphäre
✓ hervorragende und fachlich-praxisbezogen arbeitende Dozent/innen
✓ langjährig erfahrene Dozent/innen aus der Basis des Pflegealltags
✓ pädagogisch versiert
✓ sehr gute Lehr- und Lernmaterialien
✓ interessante Unterrichtsgestaltung

Was Sie mitbringen:
✓ ein Herz für hilfsbedürftige Menschen und deren Angehörige
✓ Interesse und Geduld
✓ Fähigkeit zu Empathie und Selbstreflexion
✓ Begeisterung, etwas Neues zu lernen
✓ den Willen, an den täglichen Herausforderungen und Freuden der praktischen Tätigkeit zu wachsen
✓ die Bereitschaft zur Teamarbeit
✓ eine gute Portion Neugierde
GPA - staatlich anerkannte/r und geprüfte/r Gesundheits- und Pflegeassistent/in
Bei Eignung werden die Kosten per Bildungsgutschein zu 100% von der Agentur für Arbeit (SGB III) oder Jobcenter (SGB II) übernommen.
- gesundheitliche Eignung (ärztliches Attest erforderlich)
- aktuelles Führungszeugnis
Gestaltung von Arbeits- und Beziehungsprozessen 
Lernfeld 1: Sich im Berufsfeld orientieren
• Struktur des Gesundheitssystems
• Aufgaben und Tätigkeitsfelder der Gesundheits- und Pflegeassistenz
• Professionalisierung von Pflege
• Rolle im interdisziplinärem Team (Nutzung von Ansätzen, Denkweisen oder zumindest Methoden verschiedener Fachrichtungen)
• Ethische Grundlagen der Pflege
• Wahrnehmen und Beobachten
• Grundlagen der kultursensiblen Pflege
• Identifizierung und Verstehen verschiedener kultureller Hintergründe in der Lerngruppe und im Pflegekontext
• Übungen zur Kommunikation = Vorstellungsgespräche, Gespräche mit Kolleginnen, Kollegen, Vorgesetzten, Kundinnen, Kunden
• Grundlagen der ersten Hilfe, Erste-Hilfe-Maßnahmen
 
Lernfeld 2: Gesundheit erhalten und fördern
• Übersicht über die Organsysteme und ihr Zusammenspiel
• Grundlagen der Anatomie und Physiologie
• Körperwahrnehmung - praktische Übungen
• Vitalzeichen
• Störung der Gesundheit am Beispiel Pneumonie
• Begriffsklärung Gesundheit, WHO- Definition
• Einflussfaktoren auf die Gesundheit
• Überprüfung des eigenen Gesundheitsverhaltens im Hinblick auf Suchterkrankung
• Suchterkrankungen, gesellschaftlicher Umgang mit Sucht
• Gesundheitsförderung und Prävention
• Schlaf, schlaffördernde Maßnahmen
• Praktische Übungen, Auswirkungen von Nacht- und Schichtarbeit auf den Biorhythmus
• Entstehung von Stress und Konflikten - Konfliktbewältigung
 
Lernfeld 3: Häusliche Pflege und hauswirtschaftliche Abläufe mitgestalten
• Rollenverständnis, Rollenverhalten in der ambulanten Pflege
• Grundlagen der Hygiene, Lebensmittelhygiene, Desinfektion, Sterilisation
• Berufstypische Allergien
• Infektionsschutz, Dokumentation und Meldepflicht
• Geräte-, Wäsche- und Materialkunde, Umweltschutz in hauswirtschaftlichen Bereichen
• Haushaltsführung, Grundlagen einfacher Haushaltsbuchführung, Kostenkalkulation
• Wirtschaftliche Aspekte, Beratungs- und Beschwerdestellen
• Theoretische Grundlagen der Arbeitsorganisation
• Zubereiten von Mahlzeiten
• Entwicklung von Handlungsplänen für die unterschiedlichen Einsatzbereiche, Reflexion von Störungen, Unfallverhütung

Unterstützung bei der Selbstpflege 
Lernfeld 4: Bei der Körperpflege anleiten und unterstützen
• Anatomie und Physiologie der Haut, Hauterkrankungen, Hautbeobachtung
• Ganz- und Teilkörperwaschungen
• Anleitung und Unterstützung bei der Körperpflege, Tabuzonen, Nähe und Distanz
• Umgang mit Berührungen in der Pflege, Prinzipien der Basalen Stimulation®
• Dekubitus, Intertrigo, Prophylaxen
• Anatomie und Physiologie der Augen und Ohren
• Umgang mit Seh- und Hörstörungen, Umgang mit Seh- und Hörhilfen
• Grundlagen des Pflegeprozesses, Pflegedokumentation
• Biographieorientierte Pflegeplanung
 
Lernfeld 5: Menschen bei der Nahrungsaufnahme und Ausscheidung anleiten und unterstützen
• Flüssigkeitsbilanzierung, Dehydration
• Beobachtung von Nahrungsaufnahme und Ausscheidungen
• Lagerung und Hilfestellung beim Essen und Trinken
• Schluckstörungen
• Umgang mit Nahrungssonden
• Umgang mit Nahrungsverweigerung
• Essenreichen und Gewalt
• Umgang mit belastenden Gefühlen
• Typische Erkrankungen: Soor, Parotitis, Obstipation, Inkontinenz
• Soor-, Parotitis-, Obstipationsprophylaxe, Kontinenztraining
• Umgang mit Inkontinenzmaterial, Kosten
• Umgang mit Ekel
 
Lernfeld 6: Die Mobilität erhalten und fördern
• Anatomie und Physiologie des Bewegungsapparates
• Gesunde Bewegung, Immobilität und Bewegungsstörung
• Exemplarische Erkrankung des Bewegungssystems: Arthrose
• Mobilisation, Lagerung, Transfer unter Berücksichtigung ergonomischer Grundsätze
• Berücksichtigung ergonomischer Grundsätze
• Bewältigungsmöglichkeiten von Ängsten bei Pflegebehandlungen
• Reflexion der Ängste bei der Mobilisation
• Kontrakturen, Thrombose, Pneumonie
• Stürze – Risiken und Prävention
• Einschätzung und Dokumentation des Sturzrisikos, Sturzprophylaxe
• Frakturen
• Totalendoprothesen (TEP)

Assistenz in besonderen Pflegesituationen 
Lernfeld 7: Menschen bei der Bewältigung von Krisen unterstützen
• Anatomie und Physiologie des Herzkreislaufsystems
• Exemplarische Erkrankungen und Erste Hilfe: Herzinfarkt, Hypertonie, Thrombose, Embolie
• Handeln in typischen Notfallsituationen
• Thromboseprophylaxe
• Prä- und postoperative Situationen
• Schmerz: Phänomene, Entstehung, Beobachtung, Dokumentation, schmerzlindernde Maßnahmen
• Nicht medikamentöse schmerzlindernde Maßnahmen
• Injektionen, Durchführung subkutaner Injektionen
• Wunden, Wundarten, Wundheilung, Grundlagen der Wundversorgung
• Assistenz bei der Wundversorgung
• Arbeitsfelder und Berufsgruppen im Krankenhaus
• Rehabilitation
 
Lernfeld 8: Menschen in besonderen Lebenssituationen unterstützen
• Bewältigungsmechanismen bei chronischen Erkrankungen
• Compliance, Non-Compliance
• Beobachtung, Umgang mit Dokumentation von typischen Reaktionsweisen
• Typische chronische Erkrankungen und Grundlagen der Behandlung und Pflege bei Diabetes mellitus, Herzinsuffizienz
• Übungen zur Pflege bei typischen chronischen Erkrankungen: Diabetes mellitus, Herzinsuffizienz
• Grundlagen der Pharmakologie
• Umgang mit Medikamenten im Rahmen der Pflegeassistenz
 
Lernfeld 9: Menschen mit körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen unterstützen
• Ausgewählte Beeinträchtigungen: Apoplex, Morbus Parkinson, Querschnittslähmung
• Mobilisation bei ausgewählten Beeinträchtigungen
• Umgang mit Rollstuhl und Gehhilfen
• Aktivierende Pflegemaßnahmen
• Ursachen, Symptome, Verlauf und Pflege bei unterschiedlichen Demenzerkrankungen und Verwirrtheitszuständen
• Beschäftigungsangebote
• Umgang mit Menschen mit erhöhtem Bewegungsdrang
• Umgang mit krankheitsbedingten Problemsituationen
• Umgang mit Notrufsystemen
• Eigene und fremde Aggression und Gewalt
• Unterstützende Angebote für beruflich Pflegende
• Selbsthilfegruppen, Netzwerke, Angebote für Angehörige
• Neuorientierung im sozialem Umfeld
• Wohnraumanpassung, Wohnmodelle und Umzug ins Pflegeheim
 
Lernfeld 10: Menschen in der Endphase des Lebens begleiten und pflegen
• Sterben als Lebensphase
• Umgang mit Lebensgeschichten
• Sterbekulturen und Rituale
• Besonderheiten bei der Pflege von Schwersterkrankten und Sterbenden sowie bei der Versorgung von Verstorbenen
• Umgang mit eigenen Ängsten, Aufarbeitung von eigenen Erlebnissen
• Tumorerkrankungen

Führerschein Klasse B

Kursbeschreibung

Der demographische Wandel des zunehmenden Anteils alter Menschen mit einer erhöhten Pflegebedürftigkeit in unserer Gesellschaft erfordert eine gesteigerte Verfügbarkeit von gut ausgebildeten Pflegekräften auf dem Arbeitsmarkt.
Aufgrund des bereits bestehenden Personalmangels erreichen Sie mit dieser Aus- bzw. Weiterbildung eine langfristige berufliche Perspektive für verschiedene Tätigkeitsfelder in der Pflege.

Die gute fachliche Aus- bzw. Weiterbildung soll dazu beitragen, das Recht auf Selbstbestimmung der pflege- und hilfsbedürftigen Menschen in unserer Gesellschaft zu erhalten.

Die Besonderheit in dieser Weiterbildung liegt nicht zuletzt in der Möglichkeit, den Führerschein zu erwerben, sondern auch in der Bandbreite der inhaltlichen Unterrichtsgestaltung. Wichtig soll die Freude am Lernen sein, ein abwechslungsreicher Unterricht auf Grundlage aktueller pflegewissenschaftlicher Forschung und die Auseinandersetzung und Positionierung zu Themen der Pflege.

Was wir bieten:
✓ Vorbereitung auf hervorragende Chancen auf dem ersten Arbeitsmarkt Pflege
✓ Hilfestellungen, um neue berufliche Perspektiven zu entwickeln
✓ zentral gelegene helle freundliche Räumlichkeiten
✓ intensive Vorbereitung auf die Zwischen- und Abschlussprüfungen
✓ bereits bestehende Kontakte und kontinuierlichen Austausch zu Ambulanten Diensten und Stationären Einrichtungen in Hamburg und Umgebung
✓ Spaß an der Auseinandersetzung mit aktuellen pflegerelevanten Themen und dem Erlernen des Stoffes

Was wir mitbringen:
✓ sehr gute Arbeitsatmosphäre
✓ hervorragende und fachlich-praxisbezogen arbeitende Dozent/innen
✓ langjährig erfahrene Dozent/innen aus der Basis des Pflegealltags
✓ pädagogisch versiert
✓ sehr gute Lehr- und Lernmaterialien
✓ interessante Unterrichtsgestaltung

Was Sie mitbringen:
✓ ein Herz für hilfsbedürftige Menschen und deren Angehörige
✓ Interesse und Geduld
✓ Fähigkeit zu Empathie und Selbstreflexion
✓ Begeisterung, etwas Neues zu lernen
✓ den Willen, an den täglichen Herausforderungen und Freuden der praktischen Tätigkeit zu wachsen
✓ die Bereitschaft zur Teamarbeit
✓ eine gute Portion Neugierde

Abschlussbezeichnung

GPA - staatlich anerkannte/r und geprüfte/r Gesundheits- und Pflegeassistent/in

Foerderung

Bei Eignung werden die Kosten per Bildungsgutschein zu 100% von der Agentur für Arbeit (SGB III) oder Jobcenter (SGB II) übernommen.

Voraussetzungen

- gesundheitliche Eignung (ärztliches Attest erforderlich)
- aktuelles Führungszeugnis

Inhalt

Gestaltung von Arbeits- und Beziehungsprozessen 
Lernfeld 1: Sich im Berufsfeld orientieren
• Struktur des Gesundheitssystems
• Aufgaben und Tätigkeitsfelder der Gesundheits- und Pflegeassistenz
• Professionalisierung von Pflege
• Rolle im interdisziplinärem Team (Nutzung von Ansätzen, Denkweisen oder zumindest Methoden verschiedener Fachrichtungen)
• Ethische Grundlagen der Pflege
• Wahrnehmen und Beobachten
• Grundlagen der kultursensiblen Pflege
• Identifizierung und Verstehen verschiedener kultureller Hintergründe in der Lerngruppe und im Pflegekontext
• Übungen zur Kommunikation = Vorstellungsgespräche, Gespräche mit Kolleginnen, Kollegen, Vorgesetzten, Kundinnen, Kunden
• Grundlagen der ersten Hilfe, Erste-Hilfe-Maßnahmen
 
Lernfeld 2: Gesundheit erhalten und fördern
• Übersicht über die Organsysteme und ihr Zusammenspiel
• Grundlagen der Anatomie und Physiologie
• Körperwahrnehmung - praktische Übungen
• Vitalzeichen
• Störung der Gesundheit am Beispiel Pneumonie
• Begriffsklärung Gesundheit, WHO- Definition
• Einflussfaktoren auf die Gesundheit
• Überprüfung des eigenen Gesundheitsverhaltens im Hinblick auf Suchterkrankung
• Suchterkrankungen, gesellschaftlicher Umgang mit Sucht
• Gesundheitsförderung und Prävention
• Schlaf, schlaffördernde Maßnahmen
• Praktische Übungen, Auswirkungen von Nacht- und Schichtarbeit auf den Biorhythmus
• Entstehung von Stress und Konflikten - Konfliktbewältigung
 
Lernfeld 3: Häusliche Pflege und hauswirtschaftliche Abläufe mitgestalten
• Rollenverständnis, Rollenverhalten in der ambulanten Pflege
• Grundlagen der Hygiene, Lebensmittelhygiene, Desinfektion, Sterilisation
• Berufstypische Allergien
• Infektionsschutz, Dokumentation und Meldepflicht
• Geräte-, Wäsche- und Materialkunde, Umweltschutz in hauswirtschaftlichen Bereichen
• Haushaltsführung, Grundlagen einfacher Haushaltsbuchführung, Kostenkalkulation
• Wirtschaftliche Aspekte, Beratungs- und Beschwerdestellen
• Theoretische Grundlagen der Arbeitsorganisation
• Zubereiten von Mahlzeiten
• Entwicklung von Handlungsplänen für die unterschiedlichen Einsatzbereiche, Reflexion von Störungen, Unfallverhütung

Unterstützung bei der Selbstpflege 
Lernfeld 4: Bei der Körperpflege anleiten und unterstützen
• Anatomie und Physiologie der Haut, Hauterkrankungen, Hautbeobachtung
• Ganz- und Teilkörperwaschungen
• Anleitung und Unterstützung bei der Körperpflege, Tabuzonen, Nähe und Distanz
• Umgang mit Berührungen in der Pflege, Prinzipien der Basalen Stimulation®
• Dekubitus, Intertrigo, Prophylaxen
• Anatomie und Physiologie der Augen und Ohren
• Umgang mit Seh- und Hörstörungen, Umgang mit Seh- und Hörhilfen
• Grundlagen des Pflegeprozesses, Pflegedokumentation
• Biographieorientierte Pflegeplanung
 
Lernfeld 5: Menschen bei der Nahrungsaufnahme und Ausscheidung anleiten und unterstützen
• Flüssigkeitsbilanzierung, Dehydration
• Beobachtung von Nahrungsaufnahme und Ausscheidungen
• Lagerung und Hilfestellung beim Essen und Trinken
• Schluckstörungen
• Umgang mit Nahrungssonden
• Umgang mit Nahrungsverweigerung
• Essenreichen und Gewalt
• Umgang mit belastenden Gefühlen
• Typische Erkrankungen: Soor, Parotitis, Obstipation, Inkontinenz
• Soor-, Parotitis-, Obstipationsprophylaxe, Kontinenztraining
• Umgang mit Inkontinenzmaterial, Kosten
• Umgang mit Ekel
 
Lernfeld 6: Die Mobilität erhalten und fördern
• Anatomie und Physiologie des Bewegungsapparates
• Gesunde Bewegung, Immobilität und Bewegungsstörung
• Exemplarische Erkrankung des Bewegungssystems: Arthrose
• Mobilisation, Lagerung, Transfer unter Berücksichtigung ergonomischer Grundsätze
• Berücksichtigung ergonomischer Grundsätze
• Bewältigungsmöglichkeiten von Ängsten bei Pflegebehandlungen
• Reflexion der Ängste bei der Mobilisation
• Kontrakturen, Thrombose, Pneumonie
• Stürze – Risiken und Prävention
• Einschätzung und Dokumentation des Sturzrisikos, Sturzprophylaxe
• Frakturen
• Totalendoprothesen (TEP)

Assistenz in besonderen Pflegesituationen 
Lernfeld 7: Menschen bei der Bewältigung von Krisen unterstützen
• Anatomie und Physiologie des Herzkreislaufsystems
• Exemplarische Erkrankungen und Erste Hilfe: Herzinfarkt, Hypertonie, Thrombose, Embolie
• Handeln in typischen Notfallsituationen
• Thromboseprophylaxe
• Prä- und postoperative Situationen
• Schmerz: Phänomene, Entstehung, Beobachtung, Dokumentation, schmerzlindernde Maßnahmen
• Nicht medikamentöse schmerzlindernde Maßnahmen
• Injektionen, Durchführung subkutaner Injektionen
• Wunden, Wundarten, Wundheilung, Grundlagen der Wundversorgung
• Assistenz bei der Wundversorgung
• Arbeitsfelder und Berufsgruppen im Krankenhaus
• Rehabilitation
 
Lernfeld 8: Menschen in besonderen Lebenssituationen unterstützen
• Bewältigungsmechanismen bei chronischen Erkrankungen
• Compliance, Non-Compliance
• Beobachtung, Umgang mit Dokumentation von typischen Reaktionsweisen
• Typische chronische Erkrankungen und Grundlagen der Behandlung und Pflege bei Diabetes mellitus, Herzinsuffizienz
• Übungen zur Pflege bei typischen chronischen Erkrankungen: Diabetes mellitus, Herzinsuffizienz
• Grundlagen der Pharmakologie
• Umgang mit Medikamenten im Rahmen der Pflegeassistenz
 
Lernfeld 9: Menschen mit körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen unterstützen
• Ausgewählte Beeinträchtigungen: Apoplex, Morbus Parkinson, Querschnittslähmung
• Mobilisation bei ausgewählten Beeinträchtigungen
• Umgang mit Rollstuhl und Gehhilfen
• Aktivierende Pflegemaßnahmen
• Ursachen, Symptome, Verlauf und Pflege bei unterschiedlichen Demenzerkrankungen und Verwirrtheitszuständen
• Beschäftigungsangebote
• Umgang mit Menschen mit erhöhtem Bewegungsdrang
• Umgang mit krankheitsbedingten Problemsituationen
• Umgang mit Notrufsystemen
• Eigene und fremde Aggression und Gewalt
• Unterstützende Angebote für beruflich Pflegende
• Selbsthilfegruppen, Netzwerke, Angebote für Angehörige
• Neuorientierung im sozialem Umfeld
• Wohnraumanpassung, Wohnmodelle und Umzug ins Pflegeheim
 
Lernfeld 10: Menschen in der Endphase des Lebens begleiten und pflegen
• Sterben als Lebensphase
• Umgang mit Lebensgeschichten
• Sterbekulturen und Rituale
• Besonderheiten bei der Pflege von Schwersterkrankten und Sterbenden sowie bei der Versorgung von Verstorbenen
• Umgang mit eigenen Ängsten, Aufarbeitung von eigenen Erlebnissen
• Tumorerkrankungen

Führerschein Klasse B

Anfrage


Hier können Sie uns Ihre Anfrage übermitteln. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht und werden uns schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung setzen.

Kursdaten

  • Termin 1 Beginn:20.11.2017
  • Termin 2 Beginn:19.03.2018
  • Unterrichtszeiten :8:00 Uhr bis 15:00 Uhr
  • Arbeitsmarktchancen :Excellent
  • Unterrichtsort :Hamburg
  • Maßnahmenummer :HH0092
  • Termin 1 Ende:20.03.2019
  • Termin 2 Ende:24.07.2019
  • Förderung :100%
  • Vermittlungsquote :81,4 %
  • Kursdauer (in Monaten) : 17
  • Flyer : Flyer zum Download