Linux-Netze und Sicherheit (LPI 202)
Schulungsbeschreibung
Linux hat einen sehr guten Ruf als sicheres und effizientes Betriebssystem und ist ein bedeutender Baustein im Aufbau sicherer Gesamtsysteme. Der Kurs vermittelt fundiertes Wissen über den Einsatz verschiedener Sicherheitstechniken auf der Basis von Linux, z.B. die Konfiguration und den Betrieb von Linux-Systemen als Firewalls und Router oder die Secure Shell. Der Kurs vermittelt auch Techniken, mit denen Sie Linux-Systeme selbst sichern können, die zum Beispiel als Web- oder Mailserver fungieren. Sie lernen außerdem die Grundzüge des Umgangs mit Einbruchs-Erkennungssystemen wie Snort und Sicherheitsscannern wie OpenVAS kennen.
Schulungsdaten
Dauer | 3 Tage |
Schulungsort | Berlin, Chemnitz, Dresden, Erfurt, Essen, Halle, Hamburg, Hannover, Leipzig, Neubrandenburg, Potsdam |
Preis | 1280 € zzgl. Mehrwertsteuer |
Examen | Kenntnisse aus diesem Kurs sind relevant für die LPI202-Prüfung. |
Sonstiges | Unterlagen, Getränke und Mittagessen im Seminarpreis enthalten |
Termine | 16.07.2012 - 18.07.2012 |
Schulungsinhalt
Sicherheit: Einführung
Lokale Sicherheit
Abhörsicherer Shellzugriff mit OpenSSH
Serverdienste sichern
Firewall-Konzepte
Paketfilter mit Netfilter (iptables)
Sicherheit im lokalen Netz
Sicherheitsanalyse
Recher- und netzbasierte Angriffserkennung (Snort, Tripwire, PortSentry, arpwatch)
Zielsetzung
Dieser Kurs vermittelt fortgeschrittene Kenntnisse in der Netzwerkkonfiguration und Netzwerksicherheit. Als Teilnehmer lernen Sie, Linux-Server zu härten und die gängigen Angriffe aus dem Internet zu erkennen und abzuwehren. Außerdem lernen Sie, virtuelle private Netze zu konfigurieren und zu nutzen.
Zielgruppen
Erfahrene Linux-Administratoren und Personen, die eine LPIC-2-Zertifizierung anstreben
Voraussetzungen
LPIC-1 oder vergleichbare, sehr gute Kenntnisse in der Linux-Netzwerkadministration

